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Manifest

Francoise Fougère

Françoise Fougère ist eine von mir erschaffene fiktive Frau. Sie hat den gütigen Blick einer Mutter, die einen ohne Vorurteile begleitet. Françoise Fougère verkörpert einen bestimmten Stil: den der französischen Frau, die Malerei, Musik, gutes Essen, Lachen, Tanzen und vor allem die Liebe liebt. Eine Frau, die keine Zeit hat, vom Weg abzukommen oder ein Leben zu führen, das nicht ihr eigenes ist.

Manchmal spricht sie zu laut, sie hört nicht immer zu, sie lacht zu oft und sie widerspricht sich ständig. Ihre Tasche enthält ihr tägliches Leben.

Françoise hat in ihrer Handtasche eine Geldbörse mit 34 Fotos ihrer Kinder und ihres Mannes, ein Telefon, das den ganzen Tag klingelt, ein Kosmetiktäschchen mit 12 Lippenstiften, Lipgloss und anderen pflegenden Balsamen, ein Kompott und eine Tüte Zucker aus dem Café nebenan, eine Seite aus der Vogue, die sie in einer Arztpraxis herausgerissen hat, und ein Feuerzeug, obwohl sie nicht raucht.

Françoise ist eine nicht ganz so diskrete Heldin, die an sich selbst zweifelt, bei Komplimenten errötet, sich selbst widerspricht, in Panik gerät und dann lautstark ihr Manifest verkündet: die Freiheit, alle Frauen sein zu dürfen, die sie sein möchte.

Françoise Fougère wurde inspiriert von: Chantal, Joséphine, Athéna, Yvonne, Paulette, Victoria, Marie B, Marie G, Jessica, Samantha, Bérénice, Elodie, Gwenaëlle, Laurence, Christine, Stéphanie, Mélanie, Noémie, Nathalie, Catherine, Émilie, Martine, Simone, Caroline, Marion, Olivia … und allen anderen in der Vergangenheit und Zukunft.